Es gibt Emotionen, die jeder kennt: Freude, Wut, Angst, Liebe.
Es gibt eine besondere Form sozialer Gewalt, die nicht auf Anschuldigung beruht, sondern auf Unbestimmtheit. Sie kommt ohne Vorwurf aus, ohne Beweise, ohne konkrete Tat. Und gerade deshalb ist sie so wirksam.
Kirchen werden bis heute fundamental missverstanden – von ihren Gegnern, von ihren Gläubigen und von sich selbst.
Die sogenannte »Opferrolle« wird in Psychologie, Ratgeberliteratur und Pop Therapie fast ausschließlich vom Opfer her gedacht. Das ist bequem, moralisch anschlussfähig – und analytisch wertlos.
Der Spiegel ist kein neutrales Objekt. In der Quantisierten Holarchischen Schwarmtheorie (QHST) ist er ein Aktivator.
Allianzen, Konflikte und Ausbeutung zwischen Schwärmen.
Die Spielshow »Wer bin ich?« wirkt auf den Ersten Blick harmlos, fast naiv.
Warum Strukturähnlichkeiten gefährlicher sind als jede Opposition.
Es gibt einen Moment, in dem aus einer Idee etwas anderes wird. Etwas Gefährlicheres. Dieser Moment tritt ein, wenn eine Idee nicht mehr vertreten, sondern verkörpert wird. Wenn aus Überzeugung Identität wird.
Es gibt eine Gesprächsform, die jeder kennt, aber kaum jemand benennt. Sie tritt auf in Diskussionen, in politischen Debatten, in juristischen Auseinandersetzungen und im Alltag.
Wer sich mit Mobbing, Manipulation oder sozialer Ausgrenzung beschäftigt, stößt heute schnell auf den Begriff des »Narzissmus«. In sozialen Netzwerken scheint nahezu jede Form destruktiven Verhaltens auf »den Narzissten« zurückgeführt zu werden. Das greift jedoch oft zu kurz.