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Neuester Artikel im Sokrates Jetzt Journal: Sokrates Jetzt: Die unheilige Dreifaltigkeit der Passiven Aggression

Sokrates Jetzt Hashtag #Jung

Psychotherapie als Schule der Souveränität

Psychotherapie wird meist als klinisches Verfahren verstanden: Symptome lindern, Konflikte aufarbeiten, Krisen begleiten. Doch man kann sie auch anders lesen – als eine moderne Schule der Souveränität, die im Kern nichts anderes tut, als uralte philosophische Einsichten in zeitgemäße Sprache zu übersetzen.

Das Unsichtbare: Warum Mobbing die perfideste Form der Gewalt ist

Mobbing gilt als psychische Gewalt. Doch das ist eine Untertreibung. In Wahrheit ist Mobbing eine Form der Zerstörung, die tiefergreift als Fausthiebe oder Schläge.

Die Schwarmlüge – warum Menschen wissen, was sie tun – aber nicht wissen, warum sie es tun

Es gibt eine der tiefsten Fragen aller Opfer von Mobbing, Ausgrenzung, Denunziation und narzisstischer Gewalt: »Warum tun sie das?« Und noch präziser: »Warum ich?«

QHST – Solitäres Kapitel: »My Life as a Doormat« – oder: Die Illusion der Opferrolle im Schwarmfeld

Die sogenannte »Opferrolle« wird in Psychologie, Ratgeberliteratur und Pop Therapie fast ausschließlich vom Opfer her gedacht. Das ist bequem, moralisch anschlussfähig – und analytisch wertlos.

QHST – Solitäres Kapitel: Individuation als Schwarmstörung

Ein geschlossenes Kapitel der Quantisierten, Holarchischen Schwarmtheorie (QHST).

QHST – Solitäres Kapitel: Der Dunning–Kruger–Jung Effekt

Schwarmchromodynamik der Selbstüberschätzung und der Vereinzelung.

QHST – Solitäres Kapitel: »Außerhalb des Schwarms« ist kein Beweis von Individuation

In der öffentlichen wie privaten Selbstdeutung moderner Schwärme existiert ein hartnäckiger Kurzschluss: Wer außerhalb steht, gilt als individuiert.

Der »Gish Loop« und das Arsenal der Apparatschiks – Kompetenz Neid und Jungsche Schattenprojektion

Die Geburtsstunde eines »Gish Loops« ist selten ein sachliches Missverständnis. Er entsteht im sterilen Vakuum des Generationswechsels.

Die Metaphysik des Existenzialismus – Kafka, Descartes, Jung, Nietzsche, Heinrich Mann & Co. revisited

Das Fantasiegericht oder Warum wir uns vor Instanzen rechtfertigen, die es gar nicht gibt.

Das vierdimensionale Feld – Nietzsche, Jung und die Illusion des fertigen Menschen

Eine der folgenreichsten Gewohnheiten des menschlichen Denkens besteht darin, aus Prozessen Dinge zu machen.

QPST – Solitäres Kapitel: Die Pogarchie des Geistes

Die »QHST« heißt jetzt »QPST« (»quantenpogarchisch« statt »quantenholarchisch«).

Das ISO/OSI Modell der Maske – frei nach Carl Gustav Jung

Wie aus Schatten Rollen werden und warum Bewusstsein ein Pogo im Nebel ist.