No matter what – Coaches, Weisheiten, »Psychotherapie«, Ratschläge, Bücher oder Videos zum Thema Mobbing und Narzissmus sind im Grunde genommen nur der 2. Schritt auf dem Weg, den Opfer gehen können (und müssen).
Es gibt Formen des Bösen, die keine Schreie verursachen und keine sichtbaren Spuren hinterlassen. Sie geschehen nicht laut, sondern leise. Nicht im offenen Angriff, sondern im Blick, im Schweigen, im kleinen Weglassen.
Dieses Paper entwickelt ein vollständig neues Modell sozialer Aggression, das erklärt, wie bewusste individuelle Handlungen, unbewusste Schwarmdynamiken, Rationalisierung und emotionale Entladung zusammenwirken.
Es gibt eine der tiefsten Fragen aller Opfer von Mobbing, Ausgrenzung, Denunziation und narzisstischer Gewalt: »Warum tun sie das?« Und noch präziser: »Warum ich?«
Warum der Schwarm nicht begegnet, sondern reagiert.
Warum Grenzen erst dort entstehen, wo man nicht sagt, was etwas ist.
Über narzisstische Gewalt, ihre Fehlwahrnehmung – und warum Differenzierung notwendig ist.
Eine Allegorie über Manipulation, Klicks und mentale Sicherheit.
Und ihre Opfer merken zu spät, dass sie mit echtem Geld spielen.
Bewusstsein ist kein Ding. Es ist kein Subjektkern, keine Seele, kein Beobachter im Kopf.
Wer sich mit Mobbing, Manipulation oder sozialer Ausgrenzung beschäftigt, stößt heute schnell auf den Begriff des »Narzissmus«. In sozialen Netzwerken scheint nahezu jede Form destruktiven Verhaltens auf »den Narzissten« zurückgeführt zu werden. Das greift jedoch oft zu kurz.
Über Concept Creep, Moralin und die Inflation der großen Begriffe.
Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist des indirekten Angriffs.