Resonanz, Identität und Bewusstsein.
Schwarmchromodynamik der Selbstüberschätzung und der Vereinzelung.
Über systemische Zersetzung, Selbstresonanz und die Irrationalität kollektiver Ausgrenzung.
Die öffentliche Debatte über Künstliche Intelligenz kreist nahezu ausschließlich um eine falsche Leitfrage
Dieses Kapitel formuliert eine topologische Theorie des Bewusstseins. Bewusstsein wird nicht als Eigenschaft, Substanz oder Grad verstanden, sondern als Stabilisierungsform von Resonanz. Die folgenden Axiome sind deskriptiv, nicht normativ.
Der Begriff Hypnosegesellschaft beschreibt keinen moralischen Verfall und keine Manipulationsverschwörung.
Bewusstsein ist kein Ding. Es ist kein Subjektkern, keine Seele, kein Beobachter im Kopf.
Bewusstsein lässt sich als dynamischer Prozess verstehen, nicht als statischer Zustand.
Eine kybernetische Perspektive auf autonome Schattenprozesse (»Daemons«).
Wie aus Schatten Rollen werden und warum Bewusstsein ein Pogo im Nebel ist.