Psychotherapie wird meist als klinisches Verfahren verstanden: Symptome lindern, Konflikte aufarbeiten, Krisen begleiten. Doch man kann sie auch anders lesen – als eine moderne Schule der Souveränität, die im Kern nichts anderes tut, als uralte philosophische Einsichten in zeitgemäße Sprache zu übersetzen.
Es gibt Zustände, in denen die Welt stillzustehen scheint. Nicht, weil sie es tatsächlich tut, sondern weil das innere Echo fehlt, das jede Handlung mit Bedeutung auflädt.
Der Haupttäter – typisch: charismatisch, kontrollierend, oft mit narzisstischen oder machiavellistischen Zügen.
Die sogenannte »Opferrolle« wird in Psychologie, Ratgeberliteratur und Pop Therapie fast ausschließlich vom Opfer her gedacht. Das ist bequem, moralisch anschlussfähig – und analytisch wertlos.
Wie Mobbing im Inneren weiterwirkt – und warum Aufarbeitung oft zu früh kommt.
Es gibt Erfahrungen, die real sind, obwohl sie sich nicht beweisen lassen.
Bewusstsein ist kein Ding. Es ist kein Subjektkern, keine Seele, kein Beobachter im Kopf.
Wer Opfer einer klar definierten Straftat wird, erlebt zumindest eines: Der Staat reagiert. Eine Anzeige wird aufgenommen. Ein Verfahren wird eröffnet. Es wird geprüft, ermittelt, bewertet. Selbst wenn es am Ende nicht zu einer Verurteilung kommt – der Vorgang existiert offiziell.
Es gibt eine Gesprächsform, die jeder kennt, aber kaum jemand benennt. Sie tritt auf in Diskussionen, in politischen Debatten, in juristischen Auseinandersetzungen und im Alltag.
Die »QHST« heißt jetzt »QPST« (»quantenpogarchisch« statt »quantenholarchisch«).