#Gustave Le #Bon erkannte schon 1895 in seiner »#Psychologie der #Massen«, wie sich Menschen in Gruppen anders verhalten als allein.
Artikel 1 des Grundgesetzes ist das Herzstück deutscher #Demokratie: »Die #Würde des #Menschen ist #unantastbar.« Dieser Satz gilt als unerschütterliches Fundament, als moralische Leitlinie, als Versprechen an alle.
Es beginnt oft unauffällig. Eine Person, charmant und überzeugend, beginnt subtile Zweifel zu säen.
Mobbing gilt als psychische Gewalt. Doch das ist eine Untertreibung. In Wahrheit ist Mobbing eine Form der Zerstörung, die tiefergreift als Fausthiebe oder Schläge.
Warum Menschen im Schwarm plötzlich wie Teilchenphysik reagieren.
Dieser Text ist keine normative, keine kulturelle und keine moralische Theorie. Er macht keinerlei Aussagen über Überlegenheit, Wert oder Würde von Gesellschaften, Kulturen oder Menschen.
Gerüchte und Mobbing sind keine harmlosen Begleiterscheinungen unserer vernetzten Gesellschaft. Sie zerstören Existenzen.
Es gibt eine ganze Industrie, die davon lebt, Menschen reaktionsfähig zu machen.
Die QHST beschreibt wie sich Menschen, Institutionen und Systeme bewegen. De Memetische Kulturelle Evolution beschreibt, was sich bewegt.
Eine Allegorie über Manipulation, Klicks und mentale Sicherheit.
Wenn Menschen wie Maschinen denken – über Medienlogik, Selbstentfremdung und das eigentliche Problem der KI.
Wer Opfer einer klar definierten Straftat wird, erlebt zumindest eines: Der Staat reagiert. Eine Anzeige wird aufgenommen. Ein Verfahren wird eröffnet. Es wird geprüft, ermittelt, bewertet. Selbst wenn es am Ende nicht zu einer Verurteilung kommt – der Vorgang existiert offiziell.
Im Rechtsstaat gilt ein einfacher Grundsatz: Wer einen Vorwurf erhebt, muss ihn beweisen.
Vielleicht sind sogenannte »Smear Campaigns« (Verleumdungskampagnen) am Ende sogar ein ziemlich effizienter sozialer Filter.