#Mobbing ist eine der subtilsten, aber zugleich zerstörerischsten Formen von sozialer #Gewalt.
In Fragen von Unrecht ist Neutralität nichts anderes als die höfliche Form der Parteinahme für die Täter.
Der #Mensch ist kein festgelegtes Wesen. Er wird nicht als »gut« oder »böse« geboren, und seine #Intelligenz ist keine genetisch fixierte Gabe.
Die Menschheitsgeschichte lässt sich als eine Abfolge geistiger Atmosphären erzählen – Epochen, in denen jeweils ein Medium die Welt ordnete.
Ein Essay über Mobbing, Macht, Kunst und das Sein selbst.
Seit Jahrhunderten streiten #Philosophen, #Theologen und #Psychologen über die Frage: Gibt es einen »freien Willen«? Meine Antwort ist klar: Nein.
Man erkennt sie überall: Menschen, die sich an Pulte lehnen, an der vorderen Stuhlkante sitzen, mit überdeutlicher Körperspannung Signale aussenden.
Es gibt eine Form des Bösen, die keine Spuren hinterlässt – weil sie nicht laut, sondern leise geschieht. Nicht im Schlag, sondern im Blick. Nicht im Wort, sondern im Weglassen.
Oder: Warum das Leben eine Lehre ist und keine Anleitung.
Es war ein Fehler, dem Kind Sprache beizubringen. Das merkt man als Erwachsener leider immer erst zu spät. Anfangs ist alles niedlich.
Im Rechtsstaat gilt ein einfacher Grundsatz: Wer einen Vorwurf erhebt, muss ihn beweisen.
Vom sokratischen Zweifel zur absoluten Gewissheit: Wie eine unbarmherzige Haltung den offenen Diskurs erstickt und die Gesellschaft spaltet.